Ötztal/ Sölden: Die richtigen Freerideski
Ötztal/ Sölden: Die richtigen Freerideski: Die Tiefschneefelder vom Söldener Skigebiet Gaislachkogel sind gewaltig. Um als Tiefschneefahrer (Freerider) auf Ski genau so gut durch den tiefen Schnee gleiten zu können, gibt es seit ein paar Jahren Ski, die in der Mitte ab eine Breite von 100mm gerade mal anfangen.
Vorbei sind die Zeiten, als die Snowboarder den Skifahrern zeigten wie das Gefühl des Wellenreitens in den Schnee übertragen werden kann. Die Snowboarder surften schon vor vielen Jahren mit langen Schwüngen durch den Schnee und machten sich dabei den extremen Auftrieb ihrer breiten Bretter zu nutze. Doch haben die Freerideski mittlerweile eine Entwicklung genommen, die selbst Snowboarder neidisch werden lässt. Zwei richtig fette Freeridelatten weisen heutzutage mehr Fläche auf als die meisten Snowboards.
Je schneller ihr durch den Tiefschnee gleiten wollt, desto länger sollte euer Ski sein. Die kürzeren Ski drehen zwar leichter, aber die längeren schneiden sich stabiler durch den Schnee. Bei höherem Fahrgewicht solltet ihr ebenfalls einen längeren Ski bevorzugen.
Freerideski gibt es in den Längen von 165cm bis hin zu 195cm. Die grobe Faustregel zur Längenbestimmt besagt: Die Standartlänge von 180cm eignet sich für einen guten, ebenfalls rund 180cm großen und 75 kg schweren Tiefschneefaher. Je nach dem Fahrkönnen, der Geschwindigkeit und dem Fahrgewicht können jeweils ca. 5cm addiert oder subtrahiert werden. Somit kann die Skilänge maximal 15cm länger oder kürzer sein.
Also dann viel Spaß beim Tiefschneeshredden in Sölden oder wo auch immer ihr den Powder rockt.
Geschrieben von: patrick, am 30. Oktober 2008 um 12:57
Alkohol, flirten und Winterurlaub
Alkohol, flirten und Winterurlaub: Passen diese drei Sachen denn zusammen fragen sich manche Sommerurlauber bestimmt. Wir als Winterurlaub wissen natürlich dass es zusammen passt. Ich meine warum fahren wir denn in den Winterurlaub? Klar hauptsächlich um Ski zu fahren, allerdings doch auch um zu feiern, trinken und natürlich flirten mit dem anderen Geschlecht….
Durch die Höhenlagen, in denen sich die Wintersportorte befinden, steigt der Alkohol relativ schnell in den Kopf und gerade für die Urlauber, die aus der Stadt kommen wird dies oft zum Verhängnis. Schon nach dem ersten Bier merkt man den Alkohol. Dies hat ganz klar den Vorteil, dass man nicht sonderlich viel Geld ausgeben um betrunken zu werden. Und wenn man erst einmal angetrunken ist, dann flirtet sichs auch besser.
Der nächste Vorteil an den Höhenlagen der Wintersportorte ist, das man nächsten Tag keinen Kater hat (also wenn man nicht vollkommen übertrieben hat) und man doch relativ fit für den Hang ist.
Vorsichtig sollte man allerdings wirklich sein, wenn man sich am Nachmittag auf einen der Apres-Ski-Bars mitten auf der Piste zu viel trinkt. Weil man sollte bedenken, dass man ja noch mit den Skiern oder dem Snowboard hinab ins Tal fahren muss und die Reaktionsschnelligkeit ganz schnell verloren geht. Also Vorsicht, Augen auf und lieber etwas langsamer den Berg hinab fahren um sich selbst und Anderen keinen Schaden zuzufügen.
Geschrieben von: patrick, am 30. Oktober 2008 um 8:17
Allgemeine Informationen zum Ötztal in Tirol
Das Ötztal in Tirol: Das Ötztal liegt im österreichischen Bundesland Tirol und ist ein Seitental des Inntals. Das Ötztal ist ca. 65km lang und es befinden sich hier die Gemeinden Oetz, Längenfeld, Umhausen, Sautens und Sölden. International bekannt sind die Wintersportgebiete Sölden und Oetz.
Durch den Tschirgant wird das Ötztal weitgehend von kalten Nordwinden verschont. Da sich die Südwinde beim überqueren der Berghänge erwärmen weißt das Ötztal ein relativ mildes Klima auf. Da das Ötztal im Regenschatten der Alpen liegt, ist das Tal eines der trockensten Gebiete des kompletten Alpenraumes.
Mit den rund 3,1 Millionen Übernachtungen, wovon etwa 2,2 Millionen im Winter erfolgen zählt das Ötztal zu den touristischen Ballungszentren Tirols. Die äußeren Orte sind zweisaisonal ausgerichtet, wo hingegen Sölden mit seinen Ortsteilen im Wintertourismus dominant sind.
Der erste Sessellift Söldens wurde 1948 erbaut und seitdem werden die Liftanlagen ständig erweitert. In den 60er Jahren wurde das Skigebiet Hochgurgl und in den 70er Jahren das Gletscherskigebiet am Rettenbach- und Tiefenbachgletscher erschlossen.
Geschrieben von: patrick, am 29. Oktober 2008 um 17:56
Ötztal: Die Skiweltcup Eröffnung in Sölden
Ötztal: Die Skiweltcup Eröffnung in Sölden: Die Skisaison 2008 hat am vergangenen Wochenende wieder begonnen. Das erste Weltcuprennen im Riesenslalom fand am Rettenbachgletscher in Sölden statt. Nicht nur für die Teilnehmer des Weltcupauftaktes war es ein wunderschönes Wochenende, auch die Zuschauer hatten ihren Spaß.
Das Wetter machte keine Schwierigkeiten. Es gab jeden Tag am Wochenende Sonnenschein und blauen Himmel. Somit waren die besten Voraussetzungen gesetzt für ein optimales Wochenende.
Die riesige Bühne und die zahlreichen Bier- und Wurststände sorgten neben dem spannenden Weltcup Rennlauf für eine tolle Stimmung bei den Gästen und Zuschauern. Um 9 Uhr ging es dann an beiden Tagen jeweils los mit den Rennen. Nach dem Rennen wurden die Rennläufer und auch das tolle Wetter gefeiert. Die Party ging bis in die späten Abendstunden. Man kann wirklich nur von einem gelungenen Saisonauftakt sprechen und sich auf die weiteren Weltcuprennen der Wintersaison freuen.
Für die Skifahrer und Snowboarder, die selber auf der Piste unterwegs waren gab es nichts zu meckern. Topp Pistenverhältnisse, blauer Himmel und Sonnenschein und eine super Partystimmung. Letztendlich war es also für alle ein super geiles Wochenende.
Mit dieser Skiweltcup Eröffnung und diesem Wochenende zeigte Sölden einmal mehr, warum die Eröffnung in Sölden im Ötztal stattfindet.
Geschrieben von: patrick, am 29. Oktober 2008 um 11:23
Freeskiing an der Doppelspitze in Sölden im Ötztal
Freeskiing an der Doppelspitze in Sölden im Ötztal: Am Ende Des Ötztals ragen die zwei Hauptberge Söldens in den Himmel. Der Giggijoch und die Gaislachkogel bilden eine gewaltige Doppelspitze in Sachen Freeski. Ca. 150 Pistenkilometer, weite Powder- Hänge, ein Park vom allerfeinsten und ein Höhenunterschied von knapp 2000 Metern zwischen Berg- und Talstation machen Sölden zum idealen Freeski- Ziel für alle Rider.
Dadurch, dass es zwei „Spielplätze“ gibt, kommen alle auf ihre Kosten. Am Giggijoch sind eher die Freestyler, die direkt unter den Sesselbahnen Hainbachkar und Silberbrünnl mit dem Base Winterpark einen sehr gepflegten und mit top geshapten Obstacles ausgestatteten Park der oberen Liga finden. Diverse Kicker, Rails, Boxen, Wallrides und andere Spielereien sind zu einem feinen Park- Ensemble für alle Leistungsstufen zusammengestellt. Freeride Rookies, die einen Abstecher aus dem Park wagen wollen, sei der Run von der Bergstation Silberbrünnl in Richtung Rettenbachtal empfohlen. Ein Klassiker bei Neuschnee, entsprechend ist frühes Aufstehen angesagt!
Am Söldener Hausberg, dem Gaislachkogel, rocken sich die Freerider in Grund und Boden. Das Areal fordert allerdings gutes Know- how in Sachen Backcountry und fahrerisches Können. Daher bleibt es eher erfahrenen Powder Piloten vorbehalten. Zwischen Dezember und April können unzählige Varianten in fast alle Himmelsrichtungen befahren werden. Aber nur wenn Ihr kurze Aufstiege in Eure Planung mit einbezieht.
Also ist zum Schluss nur noch zu sagen, dass sich ein Tripp nach Sölden in Ötztal für alle Freeskier wirklich lohnt.
Geschrieben von: patrick, am 27. Oktober 2008 um 11:58
Ötztal: Winterurlaub im traumhaften Ferienort Haiming
Ötztal: Winterurlaub im traumhaften Ferienort Haiming: Inmitten der heiligen Bergwelt des Ötztals befindet sich der Ferienort Haiming. Der noch mit unverfälschlicher Gastlichkeit betriebene Wintersportort Haiming befindet sich am Eingang des Ötztals. Wer Winterurlaub abseits vom Massentourismus und nervenden Apres-Ski-Rummel sucht, ist in Haiming genau richtig.
Das nahe gelegene Skigebiet Hochoetz garantiert durch seine gute Höhenlage die Schneesicherheit und das Skivergnügen bis direkt vor die Haustür. Durch die Gratis Busverbindungen, gelangt man ohne viel Zeit zu verlieren in alle anderen Skigebiete des Ötztals.
Wer sich einen Superskipass zulegt kann auf über 220 bestens präparierten Pistenkilometern Ski- oder Snowboardfahren. Die 60 modernen Liftanlagen bringen den Sportler ohne viele anzustehen in die gewünschte Höhenlage. Die Skigebiete Hochoetz, Kühtai, Niederthai und Sölden stehen somit freien Verfügung.
Mit Nachtskilaufen, geführte Schneeschuhwanderungen und Schnupperskitouren bietet der Ort rund um das Skigebiet für genug Abwechslung nach dem Skifahren.
Beim Schneeschuhwandern werdet ihr mit Stirnlampen ausgestattet und wandert abends in der Dunkelheit durch die weiße Schneelandschaft. Der sich so nahe anfühlende Sternhimmel und der knisternde Schnee sind ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie.
Geschrieben von: patrick, am 27. Oktober 2008 um 11:18
Winterurlaub im idyllischen Sautens im Ötztal
Winterurlaub im idyllischen Sautens im Ötztal: Sautens ist für diejenigen Wintersportler gemacht, die Erholung und Ruhe abseits der Wintersportarenen suchen. Wer dann doch mal raus aus Sautens will, kann in wenigen Minuten die Wintersportarenen erreichen. Der romantische Skiort Sautens liegt an der Westflanke des Ötztals.
Winterurlaub in Sautens, heißt das man einen ruhigen Ausgangspunkt mit naher Anbindung zu den Skigebieten hat. Die gratis Skibusse bringen Euch schnell in die schneesicheren Skiregionen Hochoetz und Kühtai.
Das breit gefächerte Aktiv- Programm geht von romantischen Pferdeschlittenfahrten, über Schneewandern bei Fackelschein bis hin zu lustigen Rodelpartien mit der Familie.
Die Langlaufloipen Stautens, die beleuchtete Naturrodelbahn, die weitläufigen Winterwanderwege und der Eisstockschießplatz laden zu sportlicher Betätigung ein.
Die Abende kann man in gemütlichen Restaurants und Lokalen verbringen. Sie tragen zum stimmungsvollen Ausklang des Skitages bestens bei.
Geschrieben von: patrick, am 23. Oktober 2008 um 16:49
Skiurlaub im Wintersportort Oetz im Ötztal
Skiurlaub im Wintersportort Oetz im Ötztal: Wie der Ortsname Oetz schon andeutet, hat das Ötztal seinen Namen. Durch die Lage im vorderen Ötztal, ist Oetz das erste klassische Wintersportzentrum im Tal. Die innerörtlichen Skibusse fahren im Viertelstundentag und bringen den Wintersportler so von einem Skiort in den Nächsten.
Die neue Achtergondelbahn bringt Euch innerhalb von 8 Minuten in das Skigebiet Hochoetz, welches mit 34 präparierten Pistenkilometern, perfekt für die Familie, den Skifahrer und Snowboarder.
Die Skiregion Hochoetz beinhaltet die Wintersportorte Oetz, Sautens und Haiming- Ochsengarten. Das Skigebiet ist gerade auf Familien und Bedürfnisse des einzelnen Skifahrers oder Snowboarders zugeschnitten. Somit bildet es ein klassisches Wintersport- Zentrum am Eingang des Ötztals.
Im Skigebiet gibt es 10 Liftanlagen und über 30 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade. Hinzu kommen viele urige Hütten die zu einem gemütlichen Einkehrschwunk einladen.
Die Schneelandschaft Oetzs ist überwältigend. Über 20 Kilometer Winterwanderwegen laden zu romantischen Spaziergängen zu zweit ein. Ob man nun durch den Skiort Oetz, über den zugefrorenen Piburgersee oder in den tief verschneiten Wäldern wandern geht, man wird diese Landschaft mit Sicherheit nicht vergessen.
Geschrieben von: patrick, am 22. Oktober 2008 um 16:36
Weltcup 2008 - Skifahrer haben Sorgen um die Sicherheitsfrage
Gibt es Sicherheitslücken beim Ski- Welcup- Auftakt? Die alpinen Wintersportorte, die den Ski- Weltcup veranstalten wollen bei den Sicherheitsstandards weiterhin als Maßstab fungieren. Garantiert ist das laut Rainer Gstrein auch bei dem WM Auftaktrennen in Sölden.
Hierzu steht im Österreichischen Kurier:
…”bei den Weltcup-Rennen in Österreich ist stets der höchste Sicherheitsstandard gewährleistet, das war schon immer so und wird auch heuer in Sölden wieder so sein. Für Sölden ist ein super Sicherheitsplan ausgearbeitet worden”, erklärte Gstrein…”
(Quelle: kurier.at)
In Sölden wird gute Vorarbeit geleistet: Der Rettungshelikopter, sowie zahlreiche Rettungswagen stehen im Zielareal neben der Rennstrecke bereit. Falls wirklich ein Unfall passieren sollte, wäre der Hubschrauber in maximal 20 Minuten mit dem Verletzten im Krankenhaus.
…”das Organisationskomitee in Sölden stellt zudem drei Rennärzte zur Verfügung, hinzu kommen die ohnehin anwesenden Mannschaftsärzte der Teams. Seit dem Matthias-Lanzinger-Drama und den dazugehörigen Transportpannen in Norwegen achtet der internationale Skiverband FIS laut Gstrein natürlich verstärkt darauf, dass die jeweiligen Organisationskomitees die gestellten Anforderungen genau erfüllen. “In Österreich gibt es in dieser Hinsicht aber keinerlei Probleme”, stellte der Tiroler klar…”
(Quelle: kurier.at)
Am 9. Oktober gab es schon eine Generalprobe, denn Marlies Schild verletzte sich sher schwer beim Training des ÖSV. Schon innerhalb eine Minute waren Sanitäter zur stelle und der Hubschrauber alarmiert.
Hoffen wir also dass es bei der Ski- Weltcup- Eröffnung in Sölden keine größeren Probleme gibt.
Geschrieben von: patrick, am 21. Oktober 2008 um 18:16
Bikeurlaub in Österreich im Ötztal
Bikeurlaub in Österreich im Ötztal: Für begeisterte Biker, die es schon im Flachland keine 2 Tage ohne Ihr Fahrrad auskommen, ist ein Bikerurlaub in Österreich im Ötztal genau das richtige!
Es ist einfach unbeschreiblich, ein ganz besonderes Gefühl! Die wunderschöne Landschaft, die frische Bergluft, die Ruhe, die Kombination lässt jedes Bikerherz höher schlagen.
Auch wenn es anstrengender ist, als im Flachland zu fahren, merkt man diese Anstrengung nicht, da man mit einem fantastischem Ausblick und der einzigartigen Natur, gerade in Österreich im Ötztal, sofort belohnt wird.
Aber es ist wirklich notwendig, dass man ein gutes und überprüftes Fahrrad hat. Nehmen sie also ihr eigenes Bike mit, kontrollieren sie es vorher gründlich. Viel Wert muss man auf die Reifen, die Gabel, den Dämpfer und vor allem auf die Bremsen legen! Es wäre ja sehr ärgerlich, wenn ihnen ein Reifen kaputt geht, die Gabel versagt, oder ähnliches. Noch nicht mal, dass ihnen was passiert, man verliert eine menge der schönen Urlaubszeit und ärgert sich nur. Also lieber einfach mal alles ordentlich kontrollieren oder ein Fahrrad in einem Örtlichen Fahrradverleih ausleihen, die sind sehr bedacht, ihre Bike´s und auch ihre Kunden in einem zurück zu bekommen!
Geschrieben von: patrick, am 21. Oktober 2008 um 12:53