Twin Tips auf dem Vorsprung
Twintips sind immer mehr in den Skigebieten zu sehen: Was sind eigentlich Twin Tips? Twin Tips sind Ski die vorne und auch hinten aufgebogen sind. Dies ermöglicht dem Skifahrer auch das Rückwärtsfahren.
Die Besonderheiten der Twintips für den Park:
- der Ski ist vorne und hinten aufgebogen
- die Bindung wird fast in der Mitte des Skis montiert (das ermöglicht besseres Gefühl auf den Rails oder den Boxen)
- die Kanten der Ski sollten relativ rund sein, damit man beim sliden nicht verkantet
- sehr weicher Ski (weicher Flex)
- sind meistens mit sehr stylischen Designs versehen
Vor einigen Jahren waren die Twin Tips noch völlig unbekannt. Angefangen hat alles in den USA, als sich die Skifahrer ihre Ski erhitzten und dann die Hinterseite des Skis aufbogen um auch rückwärts fahren zu können. Dies führte dann schnell dazu, dass die ersten Twin Tips produziert wurden. Am Anfang natürlich nur den Insidern bekannt, wurden größere Firmen auf die neuen Ski aufmerksam und fingen an ebenfalls Twin Tips zu produzieren. So ging es dann Schlag auf Schlag. Am Anfang noch von den Snowboardern belächelt steigen derzeit immer mehr Snowboarder auf Twin Tips um.
Der Vorteil ist ganz einfach, dass man zwei Bretter unter den Füßen hat und somit viel mehr Möglichkeiten hat in der Luft die Ski zum Beispiel zu überkreuzen. Außer dem ist man Felxibler und schneller. Trotz alle dem ist und bleibt Snowboarden ein Top Trendsportart.
Kauftipps für euren neuen Twintip:
- ich rate euch einen Twin Tip aus der vorigen Saison zu kaufen, denn sie kosten meist nur die Hälfte und haben aber noch die gleiche Technik wie der Ski aus der aktuellen Kollektion
- am Anfang solltet ihr ein Ski nehmen, der so ca. bis zu eurem Kinn reicht, denn je kürzer die Ski sind, desto besser kann man sich drehen. Später dann, wenn ihr über dir richtig großen Kicker heizt, solltet ihr Ski nehmen die so lang sind wie ihr. Denn je länger die Ski sind, desto sicherer ist man in der Landung
- Lasst euch die Bindung ruhig in die Mitte montieren, denn somit habt ihr mehr Sicherheit auf den Boxen und den Rails
Sehr viel mehr gibt es eigentlich auch nicht zu beachten. Auf jeden Fall ratsam ist ein Helm und ein Rückenprotektor, denn gerade die ersten Versuche werden meist etwas schmerzhaft
In so gut wie allen Skigebieten gibt es heutzutage Funparks für alle Könnerstufen. Das sah vor einiger Zeit leider noch ganz anders aus. Als ich mit Freeskiing anfing, mussten wir selber kleine Kicker schaufeln, die dann am nächsten tag wieder von irgendwelchen Hirnies kaputt gemacht wurden.
Und lasst euch nicht abschrecken wenn ihr die jungen Kiddis im Park seht, die einfach mal unglaubliche Sachen in der Luft machen. Nehmt dies lieber als Ansporn und holt euch Tipps von denen. Sie leben meistens in den Skigebieten und drehen jeden Tag ihre Runden im Funpark.
Na dann wünsch ich euch viel Spaß bei euren ersten Versuchen. Eins kann ich euch schon mal verraten: Wenn ihr einmal damit anfangt, werdet ihr so schnell nicht mehr davon wegkommen!!!
Geschrieben von: patrick, am 20. November 2008 um 17:47
Ski- und Snowboard fahren im Herbst
Ski- und Snowboard fahren im Herbst in Sölden im Ötztal: Ein Kumpel von mir war jetzt gerade vor zwei Wochen in Sölden. Er machte dort eine Woche Urlaub um Ski- und Snowboard zu fahren. Er scheinte eine super Zeit gehabt zu haben. Tolle Parties, schicke Mädels und super Pistenverhältnisse auf den beiden Gletschern, Rettenbach und Tiefenbach.
Er übernachtete in einem Sportclub der auch nicht wirklich teuer war. Inklusive Busreise, Halbpension und super Schnee. Er hatte mich ja vorher gefragt ob ich denn mitkommen wollte, aber ich dachte dass ja jetzt noch kein Schnee liegen kann. Tja da hab ich mich dann einfach mal getäuscht.
Somit fuhr er dann alleine nach Sölden. Also für mich wäre das ja nichts, so ganz alleine in den Urlaub. Er meinte, dass er schon im Bus viele Leute kennenlernte, die dann auch in dem Sportclub übernachteten wo er übernachtete. Am Tage ging er dann auf die Piste Ski- und Snowboard fahren. Trotz dieser Jahreszeit war der Schnee teilweise sogar pulverig.
Als er mir von seinem Urlaub erzählte, ärgerte ich mich dass ich nicht mitgefahren bin. Von daher: Skifahren im Herbst scheint sich wirklich zu lohnen.
Geschrieben von: patrick, am 20. November 2008 um 15:38
Skifahren: Ein Traum von Klein an
Skifahren ist seit Klein auf ein Traum für mich: Das erste Mal stand ich glaube mit 4 Jahren auf irgendein Berg in Thüringen auf den Skiern. Meine Eltern fuhren mit Bekannten, meiner Schwester und mir einmal im Jahr in den Winterurlaub. Als ich dann 6 Jahre alt war fuhren wir nach Tschechien um dort Ski zu fahren. Dort ging es dann Jahr für Jahr ins gleich Haus und gleiche Skigebiet. Das Skigebiet hatte 4 Lifte und ging nicht sonderlich hoch. Aber es reichte uns vollkommen. Ich wartete das ganze Jahr nur auf diese ein Woche. Ich konnte es kaum abwarten. Als es dann ein Jahr kein Schnee in unserem Winterurlaub gab, beschloss ich das erste Mal nach Österreich zu fahren. Das war ein wirklich guter Beschluss, denn was ich hier in Österreich, genauer gesagt in Sölden im Ötztal vorfand war umwerfend. Ich hab noch nie so viele Liftanlagen, so perfekten Schnee und so tolle Pisten erlebt. Ich kam aus dem staunen nicht mehr raus.
Als ich dann meinen Eltern von meinem Winterurlaub erzählte wollten sie auch das ersten mal ihren Winterurlaub in Österreich verbringen. Klar, die Preise sind eindeutig höher, aber dafür sind die Berge hier einfach mal doppelt so hoch. Wir suchten eine ganze Weile um eine gute Unterkunft in Sölden zu bekommen. Und als wir dann endlich alle zusammen wieder in den Winterurlaub nach Sölden fuhren, waren meine Eltern genauso beeindruckt wie ich am Anfang.
Seit dieser Zeit fahren wir nur noch nach Österreich um dort unseren Winterurlaub (die schönste Zeit im Jahr) zu verbringen. Meistens geht unserer Urlaub auch nach Sölden ins Ötztal.
Geschrieben von: patrick, am 19. November 2008 um 19:03
Ötztal/ Sölden: Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen zum Skiort Sölden im Ötztal: Der Wintersportort Sölden befindet sich im südlich gelegenen Teil des Ötztals. Der beliebte Skiort liegt im Bezirk Imst im Bundesland Tirol in Österreich. Die 3.770 Einwohner leben auf einer Fläche von rund 466,9 km² auf einer Höhe von ca. 1.368 Metern über dem Meeresspiegel.
Sölden zählt über zwei Millionen Übernachtungen im Jahr und bietet 15.000 Gästebetten. Somit ist Sölden nach Salzburg und Wien die drittstärkste Tourismusgemeinde in Österreich. Gerade in der Wintersaison kommen hier Urlauber aus aller Welt um in Söldens Skigebieten Ski- und Snowboard zu fahren.
Das spektakuläre Skigebiet hat für Genussskifahrer, Carver und Snowboarder über 145 präparierte Pistenkilometer die durch 35 Liftanlagen erschlossen werden, parat. Das Skigebiet geht von 1.377 Metern bis hinauf zu 3.340 Metern. Das über 70 Kilometer Off-Piste Gelände ist ein wahres Paradies für Freerider und Snowboarder. Der Rettenbach- und Tiefenbachgletscher lädt auch im Sommer zum Skifahren und Snowboarden ein. In der Freizeit Arena im Zentrum Söldens, kann man Schwimmen, Wellness erleben und einfach mal relaxen.
Gerade für die Apres-Ski-Partys ist Sölden bekannt. Die unzähligen Apres-Ski-Bars laden zu tollen Parties aller Art herzlich ein.
Doch auch im Sommer ist Sölden gut besucht. Kein Wunder bei dem Angebot an Wanderwegen (300km), Mountenbikerouten und Kletterfelsen.
Geschrieben von: patrick, am 19. November 2008 um 17:36
Beste Wellnesshotel Österreichs 2008
Österreichs bestes Wellnesshotel 2008: Das 5 Sterne Central Spa Hotel in Sölden wurde vom renomierten Gourmet Guide Gault Millau zum besten Wellnesshotel 2008 Österreichs gewählt.
Dazu steht auf oe-journal.at weiter:
„…das 5* Central Spa Hotel Sölden inmitten der Ötztaler Bergwelt eröffnet sich dem Gast eine Wohlfühloase zum Genießen und Entspannen: Legerer Luxus, Haubenkulinarik und ein exklusiver Spa-Bereich versprechen Hochgenuss für alle Sinne. Die 3-stöckige Wasserwelt Venezia mit zauberhaften Wandmalereien, maurisch verzierten Portalen und gotischen Fenstern versprüht den Flair der italienischen Lagunenstadt. In diesem einzigartigen Ambiente erwarten den Gast zahlreiche Saunen, Dampfbäder, Whirlpools, Erlebnisduschen u.v.m. Die Beauty und Wellnessresidenz mit 16 exklusiven Behandlungsräumlichkeiten bietet Verwöhnprogramme aus asiatischen, orientalischen, schamanischen und heimischen Heiltradtionen mit erstklassigen Produkten von Ligne St. Barth, Alpienne, Phytomer und Maria Galland. Von der Thailändischen Yogamassage, über das Luxury Treatment für Zwei bis hin zum Floatarium - im Central Spa Hotel erleben Gäste Entspannung pur für Körper, Geist und Seele…“
(Quelle: oe-journal.at)
In der Zweihaubenküche werden kulinarische Köstlichkeiten zubereiten. Küchenchef Gottfried P. gewann durch seine herausragende Kochkunst nicht umsonst den „Toque d´Honneur“. Im Weinkeller des Hotels ruhen rund 30.000 Weinflaschen aus aller Welt. Großen Wert wurde auf Individualität gesetzt, denn hier findet man die verschiedensten Stilrichtungen, es geht vom modernen Design bis hin zum rustikalen Ambiente.
Wer also auf Urlaub der Extraklasse steht sollte sich das 5 Sterne Central Spa Hotel in Sölden keines falls entgehen lassen.
Geschrieben von: patrick, am 17. November 2008 um 18:03
Mein Unfall im Skiurlaub
Mein Unfall im Skiurlaub: Mein Urlaub im Ötztal war dieses Jahr eher katastrophal als erholsam, denn ich brach mir bei meiner ziemlich riskanten Skiabfahrt ein Bein. Der Urlaub in Sölden hätte so schön werden können, denn ich war mit meiner besten Freundin unterwegs gewesen und wir waren beide Singles, was sehr selten vorkam. Da ich schon sehr lange Ski fahre, will ich immer wieder neue Sachen ausprobieren und fahr auch mal dort, wo es offiziell nicht erlaubt ist.
Naja, diesmal sollte ich dafür bezahlen, denn auf der Abfahrt, die ich mir ausgesucht hatte, lagen viele Äste und Gestrüpp, denen ich dann bei einer unaufmerksamen Minute nicht mehr ausweichen konnte…und so landete ich bei meiner Skireise in Sölden im Krankenhaus. Immerhin war es „nur“ ein Beinbruch, der relativ unkompliziert war und somit nicht weiter tragisch. Es hätte durchaus Schlimmeres passieren können. Wenigstens hatte ich bei meinem Krankenhausaufenthalt einen netten Zimmernachbarn, hihi…mit dem habe ich dann auch gleich Nummern getauscht und wir schreiben uns jetzt schön fleißig…hatte wenigstens ein gutes das Ganze.
Geschrieben von: patrick, am 15. November 2008 um 14:01
Mein erster Gruppenurlaub in Sölden
Mein erster Gruppenurlaub in Sölden: Mein Urlaub in Sölden stand wieder mal an…wie jedes Jahr um dieselbe Zeit…hört sich vielleicht langweilig an, aber mir gefällt es dort einfach so gut, dass ich immer wieder gerne dorthin fahre…natürlich wechsele ich jedes mal das Hotel – ein bisschen was Neues brauch ich schon, sonst wird’s echt zu langweilig.
Diesmal entschloss ich mich einfach mal mit einer größeren Gruppe, die ich nicht kannte, in ein Mehrbettzimmer zu gehen. Ich buchte mich in einer Jugendherberge in Sölden ein und ließ mich überraschen, was für Leute ich kennen lernen würde…und musste feststellen, dass es ganz tolle, nette Menschen auf der Welt gib.
Also auf jeden Fall war ich da mit einer 4-er Gruppe drin – 2 Mädels und 2 Jungs. Die hatten in Sölden kein 4-er Zimmer mehr bekommen und mussten somit noch eine Person in ihrem Zimmer „akzeptieren“. Ich wurde von ihnen aber sofort herzlich aufgenommen und sie boten mir an, dass ich mich doch einfach bei ihnen anschließe, dann müsste ich meinen Urlaub in Sölden nicht alleine verbringen. Ja und so war es dann auch. Meine Skireise verlief super mit meinen neuen „Freunden“ und ich bereue es mal wieder so gar nicht dorthin gefahren zu sein. Jedem, der niemanden zum Verreisen findet, empfehle ich daher einfach mal wie ich eine Reise nach Sölden zu buchen…denn dort bleibt man nicht lange alleine.
Geschrieben von: patrick, am 14. November 2008 um 8:04
Skiurlaub in Sölden im Ötztal
Der Flirtfaktor ist in Sölden sehr hoch: Neulich war ich mit meiner Freundin im Skiurlaub in Ötztal-Sölden. Skifahren wollten wir dort auf jeden Fall auch, aber im Vordergrund stand für uns vor allem Spaß, Leute kennen lernen und den Schnee genießen.
Dafür ist Sölden auch der perfekte Urlaubsort gewesen. Ich kannte den Ort schon vom letzten Jahr und war somit gut vorbereitet, sprich ich wusste, dass dieser Urlaub nicht erholsam wird. Bei meinem letzten Skiurlaub nach Sölden lernte ich einen sehr netten Barmann kennen, der mir den Hof gemacht hat, mir Rosen geschenkt hat und mich wie seine Prinzessin behandelte. Da ich Männern gegenüber generell eher skeptisch bin, ließ ich mich davon nicht beirren, denn mein Gefühl sagte mir, dass er es zwar ernst mit mir meinte, jedoch irgendetwas ihn zu hindern schien, sich mal mit mir allein zu verabreden…und ich frage Männer generell nicht nach dates…Tja mein Gefühl war richtig gewesen…er hatte eine Freundin, wie mir seine Arbeitskollegin verriet…tja und wie es der Zufall so will, arbeitete dieser nette Barmann immer noch in diesem Hotel. Nur diesmal hatte ich Verstärkung bei (meine seelische Unterstützung) und außerdem habe ich ihn unter „Idiot“ abgestempelt und abgehakt.
Wir lernten in dieser Woche in Sölden viele nette Menschen kennen, die meisten waren natürlich männlich. Trotzdem verstand ich mich mit diesem einen besonderen Mann immer noch sehr gut…naja und diesmal brachte er es doch fertig mich nach einem date zu fragen, auf das ich mich nur zögerlich einlassen konnte. Doch ich war froh, dass ich ihm doch noch eine Chance gegeben habe, denn bei unserem Spaziergang durch die Landschaft des schönen Ötztals, sprachen wir uns endlich aus…und ich erfuhr, dass er zu der Zeit meines letzten Urlaubs in Sölden gar keine Freundin mehr gehabt hat. Er hatte nur Angst um seinen Job gehabt, da ich ja ein Gast war, und das verboten ist. So oder so, ich war damals sehr verletzt gewesen und mit ein paar Worten war das nicht wieder gut zu machen, Taten mussten folgen…diese kamen leider nicht, nur die Gewissheit, dass mein Gefühl sich nicht getäuscht hatte und ich nicht nur ein doofer Urlaubsflirt in Sölden gewesen bin.
Geschrieben von: patrick, am 13. November 2008 um 16:48
Sicherheit auf den Pisten
Mit Helmen wird das Risiko deutlich gesenkt am Kopf verletzt zu werden: Um mehr Sicherheit auf den Pisten zu gewährleisten, fordern nicht nur Ärzte eine allgemeine Helmpflicht einzuführen. In Italien ist schon seit einigen Jahren die Helmpflicht für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre eingeführt. Doch ob auf Deutschen, Französischen oder Schweizer Skipisten, hier gibt es keine allgemeine Helmpflicht.
Spezialisten meinen, dass 80 % der Unfälle ohne Helm, mit einem Helm vermieden werden können. Doch zum Glück geht der Trend zum Helm. Immer mehr Wintersportler haben erkannt, dass ein Helm wichtig ist. Und gerade für Kinder sollte ein Helm ein „Muss“ sein. Wenn die Eltern dann ihren Kindern einen Helm besorgen, ist es natürlich nicht gerade vorbildlich, selbst keinen auf zu haben. Von daher haben auch immer mehr Erwachsene einen Helm auf.
Und warum auch nicht. Die neuen Bauweisen und immer wieder neuen Innovationen machen den Helm nicht zum Störfaktor – im Gegenteil, er sitzt gemütlich, wärmt den Kopf besser als eine Mütze, ist leicht und vor allem schützt er den Kopf. Egal ob sie nun einen klassischen Helm oder einen stylischen Helm mit Mustern und in verschiedenen Farben haben wollen. Für jede Kopfform und jeden Geschmack gibt es die richtige Auswahl.
Man muss ja nicht mal selbst Schuld sein. Es brauch ja nur ein etwas betrunkener Skifahrer oder Snowboarder die Kontrolle verlieren und in sie reinrasen— und schon ist es passiert. Klar ist der Helm keine Garantie dafür, das man sich nicht verletzt, jedoch hat man ein viel geringeres Risiko ernsthaft verletzt zu werden wenn man einen Helm auf hat.
Geschrieben von: patrick, am 12. November 2008 um 19:06
Eine unerwartete Singlereise nach Sölden
Es sollte ein schöner Urlaub werden: Mein Urlaub in Sölden sollte mal wieder ganz anders verlaufen als ich es mir gedacht hatte. Ich wollte mit meinem Freund einen schönen Urlaub zu zweit verbringen. Deshalb buchten wir eine Suite in einem super schicken Welness- Hotel in Sölden, was natürlich nicht gerade sehr billig war. Aber: „wir waren es uns wert“. Außerdem verbrachten wir so gut wie nie Zeit zusammen, denn wir hatten beide Fulltimejobs und lebten damals einige Orte voneinander entfernt, das heißt, mal kurz beim anderen auf nen Sprung vorbeischauen ging auch nicht.
Naja, das machte sich dann bei unserem Urlaub in Sölden bemerkbar, denn anscheinend hatten wir uns total voneinander entfernt. Es war nicht so, dass wir uns nicht verstanden haben, aber für eine Beziehung hat es auch nicht mehr gereicht. Somit entschieden wir uns, in unserem Urlaub in Sölden, unsere Beziehung zu beenden…Zum Glück ist Sölden ja die Singlehochburg schlechthin, sodass wir beide genug Ablenkung hatten. Natürlich war der Urlaub nicht ganz so romantisch und erholsam, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, aber immerhin erlebte ich so meine erste Singlereise in Sölden mit allem was so dazu gehört: Trinken, feiern, tanzen und baggern…
Und übrigens bin ich wieder mit meinem Freund zusammen…wir brauchten wohl mal das Gefühl, den anderen verlieren zu können um zu erkennen was wir aneinander haben.
Geschrieben von: patrick, am 12. November 2008 um 16:49