Ötztal Sölden Urlaub in Tirol

alles rund um Sölden, das Ötztal und Tirol

Sommerurlaub in Ötztal/ Oetz

Sommerurlaub in Ötztal/ Oetz: Die Einen verbringen den Sommerurlaub am liebstem am Strand, eine andere Art die schönste Zeit des Jahres zu verbringen ist, ein Wanderurlaub mit etwas “Kultur”! Um solch einen Urlaub zu machen, ist Österreich wie geschaffen! Das Alpenland bietet eine Velzahl von schönen Wanderregionen! Auch gibt es in Österreich viele kuturell reichhaltige kleine Orte, welche einen Besuch wert sind!

Eines dieser kleinen Örtchen ist Oetz, im Ötztal gelegen!

Lohnenswerte Sehnswürdigkeiten in Oetz: “Pfarrkirche zum heiligen Georg und Nikolaus”, “Haus Stecher und altes Gemeindehaus”, Haus Tscholl und Georgsbrunnen”, “Posthotel Kassl”, “Gasthof Stern”!

Trotz reger Bautätigkeiten seit dem Zweiten Weltkrieg und trotz dem spürbaren Wunsch nach zeitgemäßem Wohnen blieb im alten Oetz glücklicherweise noch vieles unversehrt erhalten. Besonders malerisch und architektonisch unverfälschte Kern des alten, enggebauten Haufendorfes.

Im Ötztal locken viele schöne Wanderwege, welche am Ziel einen herlichen Überblick über das schöne Ötztal bieten.  Da lohnt sich die Anstrengung, den Berg ersteinmal hinauf zu steigen!

Geschrieben von: patrick, am 8. Oktober 2008 um 14:34

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Ötztal in Österreich: Kajak und Kanu

Ötztal in Österreich: Kajak und Kanu: Kajakfahren, das bedeutet, dass man das Kajak nur mit dem Oberkörper und dem Paddel im Gleichgewicht halten kann. Was bei Profis so leicht aussieht ist in Wirklichkeit extrem schwer. Doch man muss ja auch nicht gleich die schwierigsten Routen sich auswählen. Man sollte auf einem ruhigen Flussabschnitt anfangen, zu gucken wie sich das Kajak bei den verschiedenen Bewegungen verhält.

Gerade bei Insidern ist das Ötztal schon seit Jahren ein Kajakeldorado. Die Zustiegsstellen Ötztaler-, Rofen- und Venter Ache finden Kajaksportler je nach Wasserstand technische Herausforderungen aller Art. Hier ist das Abenteuer vorprogrammiert, wenn es durch enge Schluchten und Klammen geht.

Für die professionellen Kanuten gibt es in Oetz eine Trainings- und Rennstrecke zum üben. Hier haben Sie die Möglichkeit die Slalomstrecke mit ca. 500m Länge und 42 Toren kostenlos zu nutzen. Die Slalomstrecke ist von Anfang Mai bis Ende Oktober für alle Kanuten geöffnet.

Geschrieben von: patrick, am 2. Oktober 2008 um 9:25

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Ötztal: Abenteuer Canyoning

Ötztal: Abenteuer Canyoning: Canyoning heißt auf Tuchfühlung mit dem Wasser zu gehen. Das Schluchtenwandern ist mal eine etwas andere Alternative die Gebirgsbäche der Ötztaler Alpen kennen zu lernen. Man ist ähnlich gekleidet wie beim Raften, nur mit festerem Schuhwerk, einem Helm und einen Sitzgurt.

Ihr werdet z.B. von einem staatlich geprüften Canyoingführer frei hängend von einer Brücke abgeseilt und habt dabei einen atemberaubenden Blick nach unten. Ihr geht durch kniehohes Wasser bis es zu einer Schlucht geht. Von der Schlucht aus heißt es dann nur noch: hinsetzten und losrutschen. Die Rutschfahrt endet in einem großen Wasserbassin. Weiter geht es dann zum nächsten Wasserfall, den ihr durch abseilen auf die nächste Ebene erreicht. Wenn ihr euch am Wasserfall abseilt, prasselt das Wasser nur so auf den Helm und ins Gesicht. Man spürt die Energie des Wassers am ganzen Körper. Also ein bisschen Mut sollte man schon mitbringen. Aber es lohnt sich wirklich. Man ist danach wie neu geboren.

Nach mehreren solchen Abschnitten erreicht ihr den Ausstieg und wird mit einem Schnäpschen belohnt.

Die vielen Gebirgsflächen, Schluchten und Wasserfälle machen das Ötztal in Österreich immer mehr zu einem Mekka des Canyoinings. Durch die vielen verschieden Schwierigkeitsstufen der Touren, kann man je nach Können, seine Herausforderung finden.

Geschrieben von: patrick, am 1. Oktober 2008 um 15:38

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Ötztal/ Sölden: Wandern liegt stark im Trend

Ötztal/ Sölden: Wandern liegt stark im Trend: Gerade in Österreich liegt Wandern wieder voll im Trend. Das Bedürfnis des Ausgleichs ist für die meisten Wanderer der Ansporn wandern zu gehen. Einfach mal abschalten vom Altagsstress und den versmockten Städten. Für die Österreicher ist Wandern die zurzeit liebste Freizeitbeschäftigung.

Wandern bringt nicht nur Freude, Entspannung und Ruhe, es herrscht auch eine körperliche Herausforderung. Wenn Probleme aller Art hat, einfach eine Runde in den Bergen wandern gehen und die Seele baumeln lassen und schon geht einem viel besser. Die wohltuende Wirkung des Wanderns ist sogar medizinisch bestätigt worden. Insbesondere das Wandern zwischen 1500 und 2500 Metern hat positive Auswirkungen auf fast alle Zivilisationskrankheiten. Durch die Höhe werden körperliche Reserven mobilisiert, dadurch verstärkt das Naturerlebnis den positiven Effekt.

Gerade im Ötztal und der Region Sölden gibt es unzählige Wanderrouten in allen Höhenlagen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Sehr wichtig für das Wandern ist die Ausrüstung. Moderne Wanderbekleidung, die von Jacken über Hosen bis hin zu Stöcken, Schuhen und Brillen gehen, glänzen nicht nur durch ihr hochwertiges Design, sondern auch durch die Hightech Materialien, die eigentlich allen Ansprüchen gerecht werden.

Geschrieben von: patrick, am 1. Oktober 2008 um 8:12

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Ötztal/ Sölden: Urlaub im Sommer

Ötztal/ Sölden: Urlaub im Sommer: Sommerurlaub auf 1.377m in Sölden im Ötztal, das heißt: Kristallklare Luft, atemberaubende Weitsicht und majestätische Berge. Auf über 300 Kilometer markierten Wanderwegen, mit 600 umliegenden Gipfeln, von denen 174 Gipfel über 3000m Höhe liegen, kann man hier den Tag genießen. Vorbei an Gebirgsseen, Gletschern, Almen und Hütten werdet ihr kommen, wenn ihr eine der vielen Wandertouren unternehmt.

Auf einem Hochplateau in einer Höhe von 2.090m liegt Hochsölden. Es ist umgeben von einer wunderbaren idyllischen Almlandschaft, die im Sommer ihre Blütenpracht entfacht und somit ein toller Anblick ist.

Durch die vielen Top- Events und einem Musik- Festival ist Sölden auch im Sommer ein absolutes Partymekka. Die Konzerte sind nicht nur kostenlos, sie finden auch unter freiem Himmel statt.

Das tolle Freizeitangebot reicht im Sommer von Klettern, Freeclimbing, Mountenbiken, Nordic Walking, Canyoning, Wildwasserrafting und vieles mehr. Auf dem Gletscher können selbst im Sommer die Skifahrer und Snowboarder ihrem Hobby freien Lauf lassen. Die 13 km lange und imposante Gletscherpanoramastraße führt bis auf 2.800m hinauf.

Geschrieben von: patrick, am 30. September 2008 um 10:38

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Ötztal: Herrliche Höhenwege

Ötztal: Herrliche Höhenwege: Der Panoramaweg Tiefenbach-Vent: Vom Parkplatz Tiefenbachgletscher aus gibt es einen tollen hochalpinen Panoramaweg von 2.800m bis auf 1.900m runter. Jeder trittsichere Bergwanderer kann diesen Weg beschreiten. Jedoch sollte man bei schlechter Wetterlage die Wanderung nicht gestartet werden.
Länge der Route: 11km
Dauer: 4- 5 Stunden

Hochstubai Panorama Weg/ Weg Timmelsjoch: Starten tut der Weg vom Rasthaus Timmelsjoch in 2.474m und führt dann leicht ansteigend nach norden. Die Route führt vorbei an mehreren Wassertümpeln und quert das Wietenkar, danach das Rötenkar und zum Schluss in das untere Wannenkar. Der dann folgende Anstieg zum Wannenkarsattel in 2.916m ist sehr anstrengend. Von hier aus hat man einen wundervollen Blick auf den im Tal liegenden Wannenkarsee. Die Tour geht nun immer am Grad entlang zur Wilden Röte Spitze in 2.966m Höhe, gleichzeitig auch der höchste Punkt auf dieser Route. Über den hinteren und vorderen Brunnenkogl erreicht man nun das Brunnenkoglhaus auf 2.738m. Wirklich schwierige Stellen sind durch Eisenketten gesichert. Trittsicher und schwindelfrei sollte man auf dieser Tour aber schon sein.

Gehzeit: ca. 4 Stunden
Höhendifferenz: 344m
Abstieg nach Sölden: 2 Stunden

Die Seenplatte: Einen wunderschönen Wanderweg erwartet ihr auch wenn ihr über die Pirchhütter Achbrücke hin zur Seenplatte. Der Wanderweg geht entlang steiler Berghänge und die grünen Wiesen laden zu einem Päuschen ein.
Gehzeit von Obergurgl: hin und zurück ca. 5 Stunden

Gurgl- Ramoljoch- Vent: Diese Tour sollte man nur bei gutem Wetter und mit alpiner Ausrüstung bestreiten. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind hier erforderlich.
Gehzeiten:
Abstieg nach Sölden: 2 Stunden
Obergurgl- Ramolhaus: 3- 4 Stunden
Ramolhaus- Ramoljoch: 1 Stunde
Ramoljoch- Vent: 3- 4 Stunden

Das Ötztal bietet noch mehr tolle Wanderwege mit atemberaubenden Ausblicken.

Geschrieben von: patrick, am 24. September 2008 um 10:00

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Ötztal: Ausflüge und Sehenswertes

Ötztal: Ausflüge und Sehenswertes: Timmelsjoch: Eine Fahrt über die in 2509m hohe Timmelsjochalpinstraße, führt durch die Ötztaler Gletscherwelt in Südtirol bleibt wohl für Jeden ein unvergessliches Erlebnis. Diese Fahrt in den Alpen zeigt den Autotouristen die schönsten Gebiete Nord- und Südtirols. Außerdem gibt es Unterwegs eine hohe Anzahl an Halte- und Aussichtspunkten.
Die Timmelsjoch Hochalpenstraße ist aber immer nur vom Juni bis Mitte Oktober, täglich von 7 – 20 Uhr geöffnet.

Das Ötzi Dorf
Wer kennt ihn nicht, den „Ötzi“ aus dem Eis, der 1991 im Ötztal gefunden wurde. Diese Funde aus dem vierten Jahrtausend vor Chr. Sind weltberühmt und bilden ein archäologisches Aushängeschild der gesamten Ötztalregion.
Hier im Ötzi Dorf kann man nun nachleben, wie es in der Zeit des „Ötzis“ war, so zu leben. Wie haben sie damals Feuer gemacht, in welchen Hütten oder Höhlen haben sie gewohnt, wie gingen sie jagen und vieles mehr.

Geschrieben von: patrick, am 17. September 2008 um 9:59

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Sölden/ Ötztal: Wandern für Körper und Seele

Sölden/ Ötztal: Wandern für Körper und Seele: Sie haben viel Stress, Ihnen überkommen oft Aggressionen oder Sie haben Schwierigkeiten sich zu konzentrieren? Machen Sie doch mal Urlaub in den Bergen und gehen Sie wandern. Gerade hier in Sölden, im Ötztal gibt es wunderschöne Wanderwege. Studien haben nämlich belegt, dass Spaziergänge über Stock und Stein im Gebirge die Aufmerksamkeit mehr steigert als eine Shopping-Tour.

Eine ruhige Wanderung ohne viel Hektig und Stress, bei frischer Gebirgsluft beruhigt, umso schöner die Landschaft und die Panoramas, umso größer der Erfolg.
Die Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut steigt und der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf. Bei einem Spaziergang durch die Natur werden auch die 5 Sinne geschärft und man schult dass Gleichgewichtssinn seines Körpers.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist es, dass etwa 800 kcal pro Stunde verbrannt werden. Also einen schönen Wanderurlaub in Sölden, im Ötztal dürfte mit diesen positiven Erkenntnissen ja nichts mehr im Wege stehen.

Geschrieben von: patrick, am 17. September 2008 um 8:03

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Ötztal/ Sölden: Wegmarkierungen in Tirol

Ötztal/ Sölden: Wegmarkierungen in Tirol: Wer sein Wanderurlaub im Ötztal in Sölden verbringen will und sich bei seinen Wandertouren zurecht finden will, sollte stets auf die Markierungen, die am Wanderwegrand aufgestellt sind achten. und einen zeigen wo man sich befindet und wie es weitergeht. Um zu gewährleisten, dass der Wanderer weiß wo er sich befindet, wurden in Tirol einheitliche Beschilderungen eingeführt.

Allg. Informationen:
Gerade für ungeübte Wanderer lohnt es sich wirklich einen Bergführer zu nehmen, da es gerade bei den Gletscherüberquerungen viele Gletscherspalten gibt und nur Bergführer die sich in Sölden auskennen, euch hier den besten Weg durch zeigen. Gletscherüberquerungen sind sowieso nur mit Seil und in einer Gruppe möglich.

Bevor sie eine Wandertour starten, sollten sie immer vorher ihren Vermieter bescheid geben, welches ihr Ziel ist und wann sie in etwa wieder zurück sind. Beim Wandern achten sie bitte darauf, dass sie langsam laufen, regelmäßig Pausen machen und sehr viel Flüssigkeit zu sich nehmen.

Wanderwege:
Wer sich in Wanderwegen im Dauersiedlungsraum bewegt, braucht weder Bergerfahrung noch braucht man ein spezielle Ausrüstung dafür.

Bergwege:
Alpine Grundkenntnisse sollte man besitzen wenn man sich oberhalb der Waldgrenze befindet. Die Bergwege werden ja nach grad der Schwierigkeit in rot und schwarz gekennzeichnet und unterteilt.

Rote Bergwege:
Die roten Bergwege sind die mittelschwierigen Routen zum wandern. Sie sind markiert, oft sehr steil uns schmal und setzten bei schlechtem Wetter Erfahrung voraus. Teilweise gehen die Bergwege über kurze gesicherte Kletterpassagen. Diese Stellen können nur im Gebrauch von Händen überwunden werden. Wer hier wandern will, sollte sehr trittsicher und ausdauernd sein und mit entsprechender Bergausrüstung ausgestattet sein.

Schwarze Bergwege:
Die schwarzen Bergwege sind die schwierigsten Wege. Sie sind ebenfalls markiert, sehr schmal, schon extrem steil und bei schlechtem Wetter kann es hier schon richtig gefährlich werden. Es sind Wege, die durch längere gesicherte Kletterpassagen gehen und nur von alpin erfahrenen Bergsteigern durchgeführt werden sollten.

Die Wanderer, die sich stets an die Markierungen halten und sich nicht überschätzen werden in Sölden einen wunderschönen Wanderurlaub erleben.

Geschrieben von: patrick, am 13. September 2008 um 14:49

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Ötztal/ Sölden: Atemberaubende Fotos

Ötztal/ Sölden: Atemberaubende Fotos: Wir waren dieses Jahr zum dritten mal in Österreich im Ötztal zum Wandern. Es war wieder mal ein wunderschöner Urlaub.

Am letzten Tag kam der Hotelbesitzer zu uns und hat uns einen Vorschlag gemacht, was wir doch noch tun sollten, bevor wir wieder ins Flachland zurück fahren. Wir haben in Sölden schon eine Menge Wanderwege und Routen kennen gelernt. Auch in anderen Regionen Österreichs haben wir schon viel gesehen, aber das übertraf alles.

Wir haben eine geführte Gletscherfototour unternommen. Wir waren eine Gruppe von 5 Leuten mit einem Bergführer. Dieser führte uns den Rettenbach hinauf und hinab. Wir kamen Schluchten vorbei, welche bis zu 100 m tief sind. Auf Wunsch konnte man sich in diese Spalte abseilen lassen. Ich konnte dieser einmaligen Möglichkeit nicht widerstehen. Und es war einfach nur unbeschreiblich, dieses Gefühl kann man nicht beschreiben, man muss es erleben.

Auf der Tour sind sehr viele schöne Bilder entstanden, welche in der Heimat für viel Gesprächsstoff sorgen.

Also ich empfehle jeden, der ins Ötztal verreist und ein bisschen Begeisterung fürs Wandern zeigt, sich die Gletscherfototour anzugucken. Es ist unvorstellbar schön und die Fotos sind für die Ewigkeit.

Geschrieben von: patrick, am 12. September 2008 um 13:35

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